Egbert-Günther-Basketball-Turnier am E.T.A. Hoffmann-Gymnasium

Egbert-Günther-Basketball-Gedächtnisturnier
am E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg

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27. Egbert-Günther-Basketball-Gedächtnisturnier

am Sonntag, 17.12.1995 am E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg

Chicken 'n' Steaks schafften Hattrick

Dritter Turniersieg in Folge - Strandkörbe hielten zu viert lange mit

Bei der 27. Auflage des Traditionsturniers am E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums siegten erwartungsgemäß die "Chicken 'n' Steaks" (Abiturjahrgang 1990) und konnten sich damit bereits zum vierten Mal und gleichzeitig zum dritten Mal in Folge in die Siegerliste eintragen. Gegner im Endspiel waren die "Strandkörbe" (1988), die nur zu viert angetreten, den 46:36-Erfolg nicht verhindern konnten.

In der Vorrunden-Gruppe A hatte der spätere Turniersieger nur gegen die aktuelle KS12 einen härteren Widerstand zu brechen (32:27). Die "Wilde Wätze" (1982) und die "Biertröpfe" (1979/80) kamen in dieser Gruppe auf die Plätze. Die wohl ausgeglichenste Konkurrenz wurde in der Gruppe B entschieden. Wie im Vorjahr kamen "die Anderen" (1994/95) wieder ins Halbfinale. Im entscheidenden Spiel gegen die "Pink Panthers" (1986) wurden sie durch einen Korberfolg in letzter Sekunde (22:20) Gruppensieger. Hier kamen die Rekordsieger der siebziger Jahre "die Zammgewürfelten" (1972-74) und die "Harlekins" (1971) nach vielen knappen Ergebnissen auf die hinteren Ränge. Die erste Überraschung fiel in Gruppe C, in der der zweimalige Turniersieger und Vorjahresfinalist "Hollermöffel" (1987/89) im ersten Spiel des Tages eine 15:17-Niederlage gegen "die Simpsons" (1991) hinnehmen mußte. Dies war gleichzeitig die Entscheidung um die ersten beiden Gruppenplätze. Die KS13, angetreten mit einer Mixed-Mannschaft, schaftte nur einen Erfolg gegen das sieglose "Easy-Team" (1975/76) und kam somit auf den dritten Platz. Mit nur vier Spielern kamen in Gruppe D die "Strandkörbe" (1988) vor den "Kappenheiners" (1993) zum Erfolg (28:22). Die "Pauker" (Lehrermannschaft) wurden Dritter vor dem letztjährigen Endrundenteilnehmer "Pack mer ei" (1992), der jedoch ersatzgeschwächt ins Rennen ging.

Knappe Entscheidungen waren auch in den beiden Halbfinalspielen zu sehen. Die "Chicken 'n' Steaks" wurden dabei von den "Anderen" voll gefordert. Beim spannenden 29:26-Sieg des Titelverteidigers war Stephan Zehentmaier (12 Punkte) am erfolgreichsten. Lothar Hellmich (14) und Peter Öchsler (9) wußten jedoch trotz der Niederlage ihrer Mannschaft ebenfalls zu überzeugen.

Im 2. Halbfinale führten "die Simpsons" schon zur Halbzeit mit 16:7, bevor die "Strandkörbe" zur Aufholjagd bliesen. Ausgeglichen war die Begegnung bis zum verletzungsbedingten Ausscheiden von Jochen Neumerkel. Jetzt konnten die vier verbliebenen "Simpsons" nicht mehr dagegenhalten und verloren knapp mit 24:27. Beim Sieger punktete Michael Schilling (15) am besten, während Katrin Scheuring und Steffen Kunzmann (je 8) beim Verlierer die Akzente setzten.

Mit einem furiosen 16:5-Start legten die "Chicken 'n' Steaks" im Endspiel den Grundstein für ihren vierten Turniersieg. Die "Strandkörbe" konnten diesen Rückstand zwar nicht mehr aufholen, wußten aber trotzdem zu gefallen. Der Umstand, vorher bereits vier Spiele nur zu viert gespielt zu haben, merkte man den Spielern zwar an, doch sie kämpften bis zum Schluß und konnten somit die Niederlage in Grenzen halten (36:46). Während bei den Verlierern nur Michael Schilling (19 Punkte/3 Dreier) und Johannes Haidl (17/1) punkteten, hatten der alte und neue Turniersieger in Stephan Zehentmaier (26/1) und Manfred Schneider (12) ihre besten Kräfte. In der Gaststätte der Brauerei Klosterbräu nahm OStD Othmar Koutek die Siegerehrung vor. Neben den Organistoren wurde vor allem dem Cafeteria-Team (KS13 und Abiturjahrgang 92) sowie allen Mannschaften, die mit ihrem Startgeld einen Leder-Basketball für die Schule finanzierten, ein Dank ausgesprochen. Der Pokal ging diesmal endgültig in Besitz der "Chicken 'n' Steaks" über, die mit folgenden Spielern erfolgreich waren: Manfred Schneider, Jens Obermeyer, Martin Fösel, Christian Schwab, Klaus-Georg Büchel, Ulrich Karl, Stephan Zehentmaier.


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© Michael Schilling